2026
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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr
Kalenderübersicht 2026
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Das Jahr 2026 ist das momentan laufende Jahr. Es begann an einem Donnerstag und endet ebenfalls an einem Donnerstag.
2026
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|---|---|
3. Januar: Bei einem US-amerikanischen Angriff auf Venezuela wird der Präsident des Landes, Nicolás Maduro, entführt. | |
7. Januar und 24. Januar: Die Tötung von Renée Good und von Alex Pretti durch ICE-Agenten in Minneapolis löste in mehreren Städten in der USA Proteste aus. | |
28. Februar: Bei einem Angriff Israels und der USA auf den Iran wird der Oberste Führer des Iran, Ali Chamenei, getötet. | |
| 2026 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2779 |
| Armenischer Kalender | 1474–1475 |
| Äthiopischer Kalender | 2018–2019 |
| Badi-Kalender | 182–183 |
| Bengalischer Kalender | 1432–1433 |
| Berber-Kalender | 2976 |
| Buddhistischer Kalender | 2570 |
| Burmesischer Kalender | 1388 |
| Byzantinischer Kalender | 7534–7535 |
| Chinesischer Kalender | |
| – Ära | 4722–4723 oder 4662–4663 |
| – 60-Jahre-Zyklus |
Holz-Schlange (乙巳,
42)– |
| Französischer Revolutionskalender |
CCXXXIV–CCXXXV 234–235 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Sambat | 2082–2083 |
| – Shaka Samvat | 1948–1949 |
| Iranischer Kalender | 1404–1405 |
| Islamischer Kalender | 1447–1448 |
| Japanischer Kalender | |
| – Nengō (Ära): | Reiwa 8 |
| – Kōki | 2686 |
| Jüdischer Kalender | 5786–5787 |
| Koptischer Kalender | 1742–1743 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4359 |
| – Juche-Ära | 115 |
| Minguo-Kalender | 115 |
| Olympiade der Neuzeit | XXXIII |
| Seleukidischer Kalender | 2337–2338 |
| Thai-Solar-Kalender | 2569 |
Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Politik und Weltgeschehen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Guy Parmelin wird erneut Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: Zypern übernimmt im 1. Halbjahr 2026 die Ratspräsidentschaft in der EU.
- 1. Januar: Zohran Mamdani wird als Bürgermeister von New York City vereidigt.[1]
- 1. Januar: Teilweise Legalisierung von Cannabis als Rauschmittel in Tschechien[2]
- 2. Januar: In Indonesien tritt ein neues Strafgesetzbuch in Kraft.[3]
- 3. Januar: Die Vereinigten Staaten führen einen großangelegten Angriff auf Venezuela durch, nehmen den Präsidenten des Landes, Nicolás Maduro, fest und bringen ihn außer Landes.
- 3. bis 7. Januar: Nach einem Brandanschlag kommt es zu einem flächenhaften Stromausfall für etwa 45.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe im Südwesten Berlins.
- 11. Januar: Parlamentswahl in Benin
- 7. & 24. Januar: Die Tötung von Renée Good und von Alex Pretti durch ICE-Agenten in Minneapolis löste in mehreren Städten in der USA Proteste aus.
- 15. Januar – 6. Februar: Präsidentschafts- und Parlamentswahl in Uganda
- 27. Januar: Reiner Haseloff tritt als Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt zurück.
- 6. Februar: Bei einem Anschlag der Terrororganisation Islamischer Staat auf eine Moschee werden 32 Menschen getötet.
- 8. Februar: Erdrutschsieg der Liberaldemokratische Partei bei der Parlamentswahl in Japan
- 8. Februar: António José Seguro gewinnt die Präsidentschaftswahl in Portugal.
- 9. Februar: Parlamentswahl und Verfassungsreferendum in Thailand
- 10. Februar: Bei einem Amoklauf in Kanada werden neun Menschen getötet.
- 11. Februar: Parlamentswahl in Barbados
- 12. Februar: Parlamentswahl in Bangladesch
- 22. Februar: Parlamentswahl in Laos
- 26. Februar: Die Regierung Pakistans erklärt der Taliban-Regierung in Afghanistan den Krieg.[4]
- 28. Februar: Die Regierungen von Israel und den Vereinigten Staaten starten einen Angriff gegen das Regime der Mullahs in Iran.[5] Siehe auch: Konflikt Irans mit den Vereinigten Staaten und Israel 2026; Israelisch-US-amerikanische Angriffe auf den Iran 2026
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Bulgarien tritt der Eurozone bei und führt damit als 21. EU-Staat den Euro ein.[6]
- 1. März: Das US-amerikanische Unternehmen Warner Bros. Entertainment stimmt der Übernahme durch Paramount Skydance Corporation zu.[7]
Wetter und Katastrophen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 8. Januar: In Deutschland führt das Sturmtief Elli zu verbreitetem Schneefall und Glatteis sowie zu Zugausfällen, Schulschließungen und erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Wissenschaft und Technik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 14. Januar: Wissenschaftler der Universität Kopenhagen veröffentlichen in der Fachzeitschrift Nature einen Artikel, worin sie die 2024 vom James-Webb-Weltraumteleskop entdeckten und bisher rätselhaften „kleinen roten Punkte“, auf Englisch Little Red Dots genannt, erklären als schon hundert Millionen Jahre nach dem Urknall bestehende Supermassereiche Schwarze Löcher, die von einem Kokon aus ionisiertem Gas umgeben waren.[8][9]
- 17. Februar: Letzte ringförmige Erscheinung der Sonne Sonnenfinsternis des Saroszyklus #121.
Schwere Unglücksfälle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: In einer Bar in Crans-Montana in der Schweiz kommt es zu einer Brandkatastrophe mit 41 Todesopfern und 115 meist schwer Verletzten.
- 18. Januar: Beim Eisenbahnunfall von Adamuz entgleisen zwei Hochgeschwindigkeitszüge, 45 Personen starben.
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 8.–11. Januar: Hallenhockey-Europameisterschaft der Herren.
- 15.–18. Januar: Hallenhockey-Europameisterschaft der Damen.
- 21. Dezember 2025 – 18. Januar: Afrika-Cup 2025.
- 18. Januar – 1. Februar: Australian Open im Tennis.
- 15. Januar – 1. Februar: Handball-Europameisterschaft der Männer.
- 8. Februar: Super Bowl LX der National Football League im Levi’s Stadium in Santa Clara, Kalifornien.
- 4. bis 22. Februar: XXV. Olympische Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo, Italien
- 7. Februar – 8. März: ICC Men’s T20 World Cup in Indien und Sri Lanka.
- Bis zum 25. März: Austragung des Alpinen Skiweltcups 2025/26.
- Bis zum 29. März: Austragung des Skisprung-Weltcups 2025/26.
- 5. Februar – 29. November: Austragung des Davis Cup.
Geplante Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. März: Parlamentswahl in Nepal
- 6. März: Beginn der Winter-Paralympics in Mailand und Cortina d’Ampezzo (bis 15. März).
- 8. März: Landtagswahl in Baden-Württemberg, Kommunalwahlen in Bayern[10] und Parlamentswahl in Kolumbien.
- 15. März: Parlamentswahl in Vietnam
- 15. März: Kommunalwahlen in Hessen.
- 22. März: Parlamentswahl in Slowenien.
- 22. März: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz.
- 24. März: Folketingswahl in Dänemark[11]
- Mai: Parlamentswahl im Libanon.
- 12. April: Parlamentswahlen in Peru und in Ungarn.
- April: Geplanter Start der bemannten Mondumrundungsmission Artemis 2 der NASA.[12]
- 19. April: Parlamentswahl in Bulgarien
- 7. Juni: In Armenien findet die Parlamentswahl statt.
- 11. Juni – 19. Juli: 23. Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada (die erste Fußball-Weltmeisterschaft mit 48 teilnehmenden Auswahlmannschaften und die bis dahin größte überhaupt[13])
- 12. Juni – 5. Juli: ICC Women’s T20 World Cup in England.
- 2. September: Präsidentschaftswahl in Estland
- 4.–13. September: Beginn der Basketball-Weltmeisterschaft der Damen
- 6. September: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
- 10. September: Bundesweiter Warntag in Deutschland um 11:00 Uhr
- 13. September: Wahl zum Schwedischen Reichstag und Kommunalwahlen in Niedersachsen
- 19. September: Beginn der Asienspiele (bis 4. Oktober 2026)
- 20. September: Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin und Parlamentswahl in Russland.
- 3. Oktober: Jährlicher Zivilschutz-Probealarm in Österreich zwischen 12:00 und 13:00 Uhr
- 4. Oktober: In Brasilien findet die Parlamentswahl statt.
- 27. Oktober: In Israel findet die Parlamentswahl statt.
- 3. November: Wahlen zum Repräsentantenhaus in den Vereinigten Staaten.
Bereits feststehende Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. März: Totale Mondfinsternis in Asien, Ozeanien, Amerika und im Pazifik.[14]
- 8. April: In Belgien tritt ein neues Strafgesetzbuch in Kraft.
- 1. Juli: Irland übernimmt im 2. Halbjahr 2026 die Ratspräsidentschaft in der EU.
- 12. August: Totale Sonnenfinsternis über Nord- und Mitteleuropa sowie Sibirien.[15]
- 28. August: Partielle Mondfinsternis in Mitteleuropa.[14][16]
Gedenktage/Geburtstage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 21. Januar: 100. Todestag des italienischen Mediziners Camillo Golgi
- 2. Februar: 100. Geburtstag des französischen Ministerpräsidenten Valéry Giscard d’Estaing
- 11. Februar: 100. Geburtstag des kanadischen Schauspielers Leslie Nielsen
- 16. Februar: 200. Geburtstag des Dichters Joseph Victor von Scheffel
- 16. März: 100. Geburtstag des US-amerikanischen Komikers Jerry Lewis
- 17. März: 100. Geburtstag des deutschen Schriftstellers Siegfried Lenz
- 26. März: 100. Todestag des deutschen Reichskanzlers Constantin Fehrenbach
- 3. Mai: 200. Geburtstag des schwedischen Königs Karl XV.
- 4. April: 100. Todestag des deutschen Unternehmens August Thyssen
- 21. April: 100. Geburtstag der britischen Königin Elisabeth II.
- 1. Juni: 100. Geburtstag der US-amerikanischen Schauspielerin Marilyn Monroe
- 5. Juni: 200. Todestag des deutschen Komponisten Carl Maria von Weber
- 7. Juni: 200. Todestag des deutschen Optikers und Physikers Joseph von Fraunhofer
- 10. Juni: 100. Todestag des spanischen Architekten Antoni Gaudí
- 25. Juni: 100. Geburtstag der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann
- 28. Juni: 100. Geburtstag des US-amerikanischen Regisseurs Mel Brooks
- 1. Juli: 100. Geburtstag des deutschen Komponisten Hans Werner Henze
- 4. Juli: 200. Todestag des US-amerikanischen Präsidenten John Adams
- 4. Juli: 200. Todestag des US-amerikanischen Präsidenten Thomas Jefferson
- 3. August: 100. Geburtstag des US-amerikanischen Jazzmusikers Tony Bennett
- 13. August: 100. Geburtstag des kubanischen Staatspräsidenten Fidel Castro
- 14. August: 100. Geburtstag des französischen Comicautors René Goscinny
- 17. August: 100. Geburtstag des chinesischen Staatspräsidenten Jiang Zemin
- 22. August: 100. Todestag des italienischen Schauspielers Rudolph Valentino
- 30. August: 1.500. Todestag des ostgotischen Königs Theoderich des Großen
- 17. September: 200. Geburtstag des deutschen Mathematikers Bernhard Riemann
- 15. Oktober: 100. Geburtstag des französischen Philosophen Michel Foucault
- 18. Oktober: 100. Geburtstag des deutschen Schauspielers und Regisseurs Klaus Kinski
- 11. November: 100. Geburtstag des US-amerikanischen Schriftstellers Noah Gordon
- 24. November: 200. Geburtstag des italienischen Schriftstellers Carlo Collodi
- 5. Dezember: 100. Todestag des französischen Malers Claude Monet
- 27. Dezember: 125. Geburtstag der deutsch-amerikanischen Schauspielerin und Sängerin Marlene Dietrich
- 29. Dezember: 100. Todestag des österreichischen Lyrikers Rainer Maria Rilke
Jahrestage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 15. Januar: 25. Geburtstag der Wikipedia.
- 20. April: 500. Jahrestag der Ersten Schlacht bei Panipat
- 25. April: 400. Jahrestag der Schlacht bei Dessau
- 4. Juli: 250 Jahre Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika vom Königreich Großbritannien
- 27. August: 400. Jahrestag der Schlacht bei Lutter
- 29. August: 500. Jahrestag der Schlacht bei Mohács in Ungarn
- 11. September: 25. Jahrestag der Terroranschläge in den Vereinigten Staaten.
- 18. November: 400. Jahrestag der Weihe des Petersdoms.
Kulturelle Referenzen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- In der Chronologie der Science-Fiction-Serie Star Trek beginnt 2026 der Dritte Weltkrieg als Zuspitzung der Eugenischen Kriege. Er dauert 27 Jahre an und endet im Jahr 2053.
Folgende Bücher spielen im Jahr 2026:
- Marstrilogie von Kim Stanley Robinson (1992–1996)
Folgende Filme spielen im Jahr 2026:
- Doom – Der Film (2005)
- Sword Art Online – The Movie: Ordinal Scale (2017)
Folgende Prognosen existieren für 2026:
- 13. November: Laut Heinz von Foerster werde die Weltbevölkerung auf unendlich angewachsen sein, sofern sich ihre Wachstumsrate der letzten zweitausend Jahre nicht verringert habe.[17]
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Januar: Eva Schloss, österreichisch-britische Holocaustüberlebende (* 1929)
- 8. Januar: Günther Brendel, deutscher Maler und Grafiker (* 1930)
- 10. Januar: Erich von Däniken, Schweizer Buchautor und Schriftsteller (* 1935)
- 11. Januar: Louis Brus, US-amerikanischer Chemiker; Nobelpreisträger (* 1943)
- 12. Januar: Martin Willich, deutscher Politiker (* 1945)
- 13. Januar: Claudette Colvin, US-amerikanische Bürgerrechtlerin (* 1939)
- 13. Januar: Georges Vassiliou, zyprischer Politiker (* 1931)
- 15. Januar: Irene von Griechenland, griechisch-spanische Adelige (* 1942)
- 17. Januar: Gladys West, US-amerikanische Mathematikerin (* 1930)
- 18. Januar: Johannes Fried, deutscher Historiker (* 1942)
- 19. Januar: Stefan Gossler, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler (* 1955)
- 19. Januar: Valentino Garavani, italienischer Modedesigner (* 1932)
- 20. Januar: Rifaat al-Assad, syrischer Politiker und Militär (* 1937)
- 20. Januar: Wolfgang Heichel, deutscher Sänger (* 1950)
- 21. Januar: Angelika Mann, deutsche Sängerin und Schauspielerin (* 1949)
- 21. Januar: Désirée Silfverschiöld, schwedische Prinzessin (* 1938)
- 22. Januar: Francis Buchholz, deutscher Rockbassist (* 1950)
- 30. Januar: Catherine O’Hara, US-amerikanische Schauspielerin (* 1954)
- 30. Januar: Christa Lang, deutsch-US-amerikanische Schauspielerin (* 1943)
- 31. Januar: Karl-Friedrich Zais, deutscher Politiker (* 1951)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Februar: Rita Süssmuth, deutsche Politikerin (* 1937)
- 3. Februar: Saif al-Islam al-Gaddafi, libyscher Architekt und Politiker (* 1972)
- 5. Februar: Friedrich G. Beckhaus, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1927)
- 6. Februar: Jana Brejchová, tschechische Schauspielerin (* 1940)
- 7. Februar: Brad Arnold, US-amerikanischer Sänger (* 1978)
- 8. Februar: Valentin Jeker, Schweizer Schauspieler und Theaterregisseur (* 1934)
- 11. Februar: Cees Nooteboom, niederländischer Schriftsteller (* 1933)
- 11. Februar: James Van Der Beek, US-amerikanischer Schauspieler (* 1977)
- ~12. Februar: Liane Engeman, niederländische Automobilrennfahrerin (* 1944)
- 13. Februar: Friedhelm Ptok, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1933)
- 13. Februar: Lambert Hamel, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1940)
- 14. Februar: Henrike Naumann, deutsche Installationskünstlerin (* 1984)
- 15. Februar: Robert Duvall, US-amerikanischer Schauspieler (* 1931)
- 17. Februar: Jesse Jackson, US-amerikanischer Politiker und Bürgerrechtler (* 1941)
- 19. Februar: Eric Dane, US-amerikanischer Schauspieler (* 1972)
- 27. Februar: David Botstein, US-amerikanischer Genetiker (* 1942)
- 28. Februar: Ali Chamenei, iranischer Politiker und Religionsführer (* 1939)
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. März: Davíð Oddsson, isländischer Politiker (* 1948)
- 2. März: Yanar Mohammed, irakisch-kanadische Menschenrechtsaktivistin (* 1960)
- 4. März: Georg Koch, deutscher Fußballspieler (* 1972)
Galerie der Verstorbenen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]-
3. Januar: Eva Schloss (2010) (96)
-
13. Januar: Claudette Colvin (1953) (86)
-
15. Januar: Irene von Griechenland (2008) (83)
-
17. Januar: Gladys West (2018) (95)
-
21. Januar: Angelika Mann (2013) (76)
-
21. Januar: Désirée Silfverschiöld (2013) (87)
-
30. Januar: Catherine O’Hara (2024) (71)
-
1. Februar: Rita Süssmuth (2014) (88)
-
6. Februar: Jana Brejchová (1975) (86)
-
15. Februar: Robert Duvall (2007) (95)
-
17. Februar: Jesse Jackson (2009) (84)
-
19. Februar: Eric Dane (2017) (53)
-
28. Februar: Ali Chamenei (2016) (86)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Commons: 2026 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Maria Tsvetkova: Mamdani's inauguration: New York, New Year, new mayor. In: Reuters. 1. Januar 2026, abgerufen am 1. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Marianne Allweiss: Wie Tschechien die Cannabis-Legalisierung plant. tagesschau.de, 23. Juli 2025, abgerufen am 15. September 2025.
- ↑ Jokowi Teken UU KUHP, Berlaku Mulai Tahun 2026. Abgerufen am 8. Oktober 2023 (id-ID).
- ↑ deutschlandfunk.de: Konflikt – EU-Außenbeauftragte Kallas ruft zur Deeskalation zwischen Afghanistan und Pakistan auf – USA betonten pakistanisches Selbstverteidigungsrecht. 28. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026.
- ↑ Angriff auf Iran: Merz, Macron und Starmer verurteilen iranische Angriffe | FAZ. 28. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026.
- ↑ Klaus-Rainer Jackisch: Euro-Beitritt in Zeiten politischer Dauerkrise. In: Tagesschau. 1. Januar 2026, abgerufen am 1. Januar 2026.
- ↑ deutschlandfunkkultur.de: Warner Brothers Discovery stimmt der Übernahme durch Paramount Skydance zu. 1. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
- ↑ Little Red Dots: Was steckt hinter den »kleinen roten Punkten« im frühen Universum?, Franziska Konitzer, in: Spektrum der Wissenschaft, 14. Januar 2026.
- ↑ Rätsel der „Little Red Dots“ gelöst, in: Scinexx, 16. Januar 2026.
- ↑ Herrmann: Nächste allgemeine Kommunalwahlen sollen am 8. März 2026 stattfinden – Bayerisches Landesportal. Abgerufen am 15. Juni 2025.
- ↑ Dänemark: Mette Frederiksen ruft vorgezogene Wahlen für März aus. 26. Februar 2026, abgerufen am 1. März 2026.
- ↑ Artemis II – NASA. Abgerufen am 20. März 2025 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Die Fußball-WM 2026 findet in USA, Kanada und Mexiko statt. In: Spiegel Online. 13. Juni 2018, abgerufen am 7. Oktober 2018.
- ↑ a b Christoph Rollwagen: Übersicht 2010–2039 … aller kommenden Mondfinsternisse. In: astrocorner.de. Abgerufen am 9. Oktober 2018.
- ↑ Totale Sonnenfinsternis am 12.08.2026. Abgerufen am 9. Oktober 2018.
- ↑ Partielle Mondfinsternis am 28.08.2026. Abgerufen am 9. Oktober 2018.
- ↑ Heinz von Foerster, Patricia M. Mora, Lawrence W. Amiot: Doomsday: Friday, 13 November, A.D. 2026: At this date human population will approach infinity if it grows as it has grown in the last two millenia. In: Science. Band 132, Nr. 3436, 4. November 1960, ISSN 0036-8075, S. 1291–1295, doi:10.1126/science.132.3436.1291.